Durchgänge über die Bühne gab es nicht bei den Weyer-Wagen. Das Personal konnte über überlange Trittbretter von einem Wagen zum Anderen gelangen. Bei den maximal zugelassenen Geschwindigkeiten bis 35 km/h kam dabei auch keine besonders große Gefahr auf.

Einige Bahnlinien orderten Wagen mit Bühnen, die eine Sitzfläche aufwiesen. Die Bauweise war auch meist kombiniert mit dekorativen Türen an der Bühne. Bei Wagen mit manueller Bremse war das Sitzbrett an der Bühne verkürzt.
Andere Bahnlinien wie die Rhein-Sieg Bahn verzichteten auf das attraktive Extra.
Später gab es auch prächtige Versionen mit mehrflügeligen und schön lackierten Türen – mutmaßlich aber bei Neubauten/Restaurationen. Ebenso wurden bei Neuaufbauten die Bühnen durch eine Verlängerung des Aufbaus ersetzt.
Auffällig auch die Länge des Dachs: Es ragte über die Bühne hinaus und schützte Passagiere auf den äußeren Sitzbänken vor Regen.